Juleica und Konfizeit
Es war Freitagmorgen, bedrückender Schulalltag, als meine Freundin mich erwartungsvoll nach der Wochenendplanung fragte. Als ich antwortete, bekam ich genau zwei von drei möglichen Reaktionen zu hören: „Julei ...WAS?!“ und „Schon wieder so ein komisches Kirchending?“. Über meine Mitarbeit in der Kirche war sie mittlerweile im Bilde, obwohl das alle als etwas komisch empfinden. Kirche sei doof, religiöse Werte sinnlos und Kirchenmitarbeiter hätten einen an der Klatsche, so sagen sie. Mag ja sein!
Trotzdem freute ich mich riesig auf das Wochenende, gegen das Denken der meisten Leute sind Juleica-Schulungen nämlich ziemlich spaßig! Lockere Leute, tolle Lokalitäten, unheimlich freundliche Betreuer, coole Atmosphäre und gute Laune sorgen zusammen mit gutem Essen und interessantem Programm immer wieder für ein schönes Wochenende. Verstärkter Glaube und gute Freunde und unschlagbare Give-aways gehören auch dazu.
Anfangs war ich noch leicht voreingenommen von „dem ganzen Kram“, obwohl es dafür keine Gründe gibt – Religion ist facettenreich!
Jedes Mal aufs Neue merkt man, dass hier jeder er selbst ist, wie auch immer das sein mag. Aber man merkt auch, wie individuell Religion und Gott gesehen werden kann.
Juleica-Schulungen sind durchschnittlich von uns Jugendlichen von cool bis geil bewertet worden und ich denke, das ist ein gutes Omen für Kirchenmitarbeit. Um mal einen Tipp in die Runde zu schmeißen: Kommt doch auch
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Lena Kramer
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